Scheidung? Klar kann ja vorkommen!

Auch im Bekannten und Freundeskreis. Was tun? So fragte meine Frau heute. “ Schick doch eine Glückwunschkarte!“ Arrgh Fettnapf, dicker Fehler von mir und die typische Frauenantwort “ Werde endlich erwachsen, sowas schickt sich nicht. “ Erwachsen? War ich schon, ist Kacke“ ….Naja Stress vorprogrammiert. Meine Stunde sollte noch kommen, beim einkaufen.

 

Im Laden Glückwunschkarten, zu Hauf nur keine zur Scheidung. Meine Frau am stöbern und den Wagen vollpacken und da man sich hier kennt im Dorf, eine Anfrage an Doris einer Mitarbeiterin. „Sag mal Doris, der ganze Ständer hier voller Glückwunschkarten, Geburt – Taufe – Geburtstag – Hochzeit – Trauerfall (ok dazu gratulieren wäre selbst mir zu makaber) usw., nur keine Scheidungskarten“  Doris von Natur aus ein fröhlicher Mensch brüllte los und kam aus dem lachen nicht mehr raus. War ja nicht schlimm, aber meine Frau hatte es mitbekommen und schnöderte „Du bist heute echt peinlich“ Warum? erwiderte ich? Wegen der Nachfrage einer Scheidungskarte? Ok, verfasse ich eine. Wie wäre es mit Sucht sich ganz fix dann einen Neuen, um sich an diesem zu erfreuen, damit dem Körper und der Seele es nicht an Wohlbefinden fehle … oder Der Ex ist weg du kann dich freuen vielleicht schenkt Dir der Osterhase einen Neuen.

werdvernünftig

Na denn der Tag ist erst mal gelaufen und ich spiele mit dem Gedanken das  Standesamt mal anregen, diese Karten gleich bei der Eheschließung auszuteilen. 😉

 

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Wer hätte das Gedacht

Und hier wieder die Dröhnung äh Krönung, das Unwort des Jahres :

„Alternative Fakten“ ist Unwort des Jahres 2017

AF

Zum Unwort des Jahres 2017 ist der irreführende Ausdruck „alternative Fakten“ gekürt worden. Die Bezeichnung stehe „für die sich ausbreitende Praxis, den Austausch von Argumenten auf Faktenbasis durch nicht belegbare Behauptungen zu ersetzen“, begründete die Jury am Dienstag ihre Wahl. Die Sprachwissenschaftler rügten zudem den Begriff „Shuttleservice“ im Zusammenhang mit der Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer sowie das Wort „Genderwahn“.

Unsere Bundestagswahl und alternative Fakten passt herrlich zusammen. Warum? Darum, ich vergreif mich an Kanzlesbundlerin Merkel, wo ich mich frage ob sie mehr rechts ist oder doch Troll spielt.

Im Jahr 2015 dann bot die Bundeskanzlerin alternative Fakten. Am 16. Juli: „Wenn wir jetzt sagen: Ihr könnt alle kommen und ihr könnt alle aus Afrika kommen … Das können wir auch nicht schaffen.“ Am 31. August: „Wir schaffen das. … Abschottung im 21. Jahrhundert ist keine vernünftige Option.“

Das Ergebnis der Wahl war dann wohl alternativlos.

 

Neujahr 2018 Beschwerde

An alle, die mir für 2017 die besten Wünsche gesendet haben: Es hat überhaupt nichts gebracht! Schickt mir für 2018 entweder Geld, Alkohol oder Tankgutscheine, was zum kiffen geht auch.Danke.;-)

Beate Uhse ist pleite

Die Beate ist Pleite? Ich dachte die ist Tod, da spielt das doch keine Rolle mehr.

Beate_Uhse
* 25. Oktober 1919 als Beate Köstlin in Wargenau bei Cranz, Ostpreußen; † 16. Juli 2001 in St. Gallen, Schweiz

Also verstorben nur die Firma pleite. Vielleicht hätte der ehemalige Starbucks-Manager Michael Specht, der das Unternehmen vor einigen Monaten übernommen hat eine Kooperation mit seinem ehemaligen Laden machen sollen… Zu jedem Kaffe eine kleine lustvolle Überraschung 😉

Also kommt jetzt eine Dildovenz äh Insolvenz? Da gibt es jetzt ja keine Einführungsangebote mehr, es hat sich also echt aus vibriert. Schade um dieses traditionelle unternehmen gegründet von der Urmutter der Erotik….aber das sind wohl harte fakten und darauf darf man sich eben nicht versteifen. Ich frag mich gerade, ob man den Kondomen aus der Insolvenzmasse trauen kann. Mh…. nun denn.

Thomalla löscht Facebook-Account

Echt wahnsinnig wichtig ^^

thomalla-facebook

Da scheint offensichtlich das Netzwerkdurchsetzungesetz (NetzDG) von Heiko Maas gegen Hass im Internet nicht zu funktionieren. Es sollte schleunigst wieder abgeschafft werden und Heiko Maas ein Platz in der „Ahnenglarie der Antidemokraten“ neben Erich Mielke frei gehalten werden. Ich biete ihr jetzt zwar auch eine Bühne aber diese Dame nebst Anhang ist überflüssig wie ein Kropf.

Das sind Preisunterschiede

Merkel Flüchtlinge

Das obere Bild kostet 230 Mio (einmalig) Das untere Bild kostet uns 21 Mrd (jährlich). 😉

Weniger predigen und mehr tun

So lautet das neue Motto der Franziskanischen Orden, auch hier bei uns in Thuine, bei der Kongregation der Franziskanerinnen vom hl. Martyrer Georg. Alle Ordensschwestern werfen gemeinsam einen besorgten Blick hinaus in eine unruhige Welt.

Gottes irdische Managerínen müssen sich angesichts einer Welt, die mehr und mehr aus den Fugen zu geraten scheint, neu positionieren. Oder um in der Sprache der Kirche zu bleiben: Es gilt das von Papst Franziskus ausgerufene „Jahr der Barmherzigkeit“ mit konkretem Leben in den verschiedenen Orden zu füllen und ein Teil dieser „Neuausrichtung“ scheint unter anderem ein langsamer, aber stetiger Abschied vom Bettelorden-Mantra „Tue Gutes – aber red nicht darüber“ zu sein.

Der Orden sieht die aktuelle Krise, sprich den Krieg in Syrien und anderen Ländern im Nahen Osten auch als Chance mit mehr Taten, aber weniger Worten. Man könne jetzt mit der franziskanischen Flüchtlingshilfe eine „neue Präsenz“ in der Öffentlichkeit zeigen.

wohnung-der-syrer

Derzeit tut man dies etwa mit dem vermieten von zwei Reihenhäusern gegenüber dem Kloster, in dem im Augenblick 10 syrische Kriegsflüchtlinge untergebracht sind, was sich an der Zahl aber laufend ändert, mal mehr – mal weniger an Personen.

Es sind freundliche nicht aufdringliche und auch nicht ungebildete Menschen, die froh sind dem Krieg lebend entkommen zu sein, nicht mehr in den Erstaufnahmelagern zu sitzen, wo in vielen Fällen das pure Chaos herrscht.

Zu unseren Ordensschwestern möchte ich sagen, ich finde es sehr lobenswert, wenn hier Ordensimmobilien, die Jahrelang leer standen (warum auch immer), einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden, die sie sich aber auch gut bezahlen lassen und nicht nur von Gottes Lohn.

Und zu der, wie unsere Schwestern meinen „Kriegs und Flüchtlingskrise“, sollte man den Ordensschwestern auch sagen, dass die Kollegen von der anderen Feldpostnummer in Istanbul und südlich – östlich davon sehr wohl die Meinung predigen es wäre Krieg. Nun denn, nicht wundern, ich weiß das der Beitrag Spuren von Zynismus enthält. 😉